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PressemitteilungZur Veröffentlichung ab [Datum, JJJJ-MM-TT] – Entwurf

Mehrere Inseln, Dutzende Missionen: playing.company plant den Umfang „Epos“ für Open-World-Spiele

Ein Assistent statt Programmierung: 2 bis 3 Inseln mit eigenen Städten, 40–80 Missionen, Fahrzeuge und Fähren – gewaltfrei und im Browser spielbar.

– playing.company erweitert seinen Spiele-Baukasten um den Umfang „Epos“: Wer ein Open-World-Spiel in einer Größenordnung möchte, wie man sie von frühen 3D-Open-World-Spielen kennt – mehrere Inseln, eine durchgehende Hauptgeschichte, Dutzende Missionen –, beschreibt seine Idee im Assistenten, sieht den Gesamtpreis in Credits und lässt die KI Claude das Spiel bauen. „Epos“ gehört zur geplanten Beta, die am 8. Dezember 2026 im deutschsprachigen Raum starten soll.

Ein Epos-Spiel besteht aus 2 bis 3 Inseln, jede mit einer eigenen Stadt, eigenem Layout und mehreren Stadtteilen. Dazu kommen 40–80 Missionen mit einer Hauptgeschichte über alle Inseln und Nebenaufträgen, Figuren mit Dialogen, Fahrzeuge und Sammelobjekte. Die Inseln werden nacheinander freigeschaltet und über ein Fähr-Terminal erreicht; die Überfahrt ist ein Szenenwechsel, keine Bootsfahrt. Geld und Fahrzeug wandern mit, Missionen und Sammelobjekte bleiben je Insel gespeichert. Angepeilt sind 10–25 Stunden Spielzeit.

Gebaut wird wie bei jedem Spiel im Assistenten: Open World 3D wählen, den Umfang „Epos“ festlegen, Stil und Extras aussuchen, die Idee beschreiben. Der Bau läuft mehrstufig – zuerst ein Plan für Archipel, Inseln, Stadtteile und Figuren, dann je Insel Hauptkette und Nebenaufträge, zum Schluss eine Gesamtprüfung – und soll rund 8–12 Minuten dauern. Der Listenpreis liegt bei 5.000 Credits, so viel wie das größte Credit-Paket (5.000 Credits für 169 €). Der Gesamtpreis in Credits wird vor der Bestätigung angezeigt und kann bei hoher Nachfrage vom Listenpreis abweichen; schlägt der Bau fehl, gibt es die Credits zurück. Epos ist ab dem Studio-Plan möglich, höchstens 2 Projekte pro Abrechnungsmonat.

Was „Epos“ nicht ist, sagt das Team ausdrücklich dazu: keine Konsolen- oder Studiografik, sondern datengetriebenes Low-Poly-3D, das direkt im Browser läuft. Die Größenordnung betrifft Inseln und Missionen, nicht die Optik. Wie alle Welt-Projekte ist Epos gewaltfrei: keine Waffen, keine Gewalt gegen Menschen oder Tiere, erfundene Namen, keine Marken. Der Grund ist der Jugendschutz – Konten gibt es ab 16 Jahren, die Inhalte sind für ein Publikum ab 12 gedacht.

Zum Stand: „Epos“ ist Teil der geplanten Beta (Start im deutschsprachigen Raum am 8. Dezember 2026, internationaler Launch geplant am 12. Januar 2027). Bauzeit, Spielzeit und Umfang sind Zielwerte, die nach den ersten Live-Builds überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Jedes Spiel ist sichtbar und maschinenlesbar als KI-erzeugt gekennzeichnet (EU AI Act, Art. 50); die Spielbeschreibung ist strukturiert, fremden Code führt die Runtime nicht aus.

[Zitat Markus – zur Freigabe]

Vorschlag: „Wir wollten wissen, wie groß ein Spiel werden kann, das jemand ohne Programmierkenntnisse in einem Assistenten beschreibt. Epos ist unsere Antwort – mit ehrlichen Grenzen: Der Umfang ist groß, die Grafik bewusst einfach.“

— Markus, Gründer von playing.company

Kern-Fakten

  • Umfang „Epos“: nur für Open World 3D; 2–3 Inseln mit je einer eigenen Stadt, 40–80 Missionen mit Hauptgeschichte, Nebenaufträgen und Dialogen, Sammelobjekte je Insel
  • Zielwerte: 10–25 Stunden Spielzeit, Bauzeit rund 8–12 Minuten (noch nicht mit echtem Live-Build gemessen)
  • Preis: Listenpreis 5.000 Credits (= größtes Credit-Paket, 169 €); Gesamtpreis in Credits vor der Bestätigung, kann bei hoher Nachfrage abweichen; Credits zurück bei fehlgeschlagenem Bau
  • Voraussetzungen: ab dem Studio-Plan; höchstens 2 Epos-Projekte pro Abrechnungsmonat
  • Inhalt: gewaltfrei – keine Waffen, keine Gewalt gegen Menschen oder Tiere, keine Marken; Konto ab 16 Jahren, Inhalte ab 12
  • Technik: Spielbeschreibung von Claude (Anthropic, über die Claude API), Open-World-Engine im Browser, Low-Poly-3D; sichtbare KI-Kennzeichnung (EU AI Act, Art. 50)
  • Termine: Beta-Start im deutschsprachigen Raum geplant am 8. Dezember 2026; internationaler Launch geplant am 12. Januar 2027

Über playing.company

playing.company ist ein Spiele-Baukasten im Browser. Wer eine Idee hat, wählt Genre, Umfang, Stil und Extras, sieht vor der Bestätigung den Gesamtpreis in Credits und lässt die KI Claude (über die Claude API von Anthropic) das Spiel bauen – ohne eine Zeile Code. Es gibt 9 Genres, Spieltexte in 20 Sprachen, einen kostenlosen Plan und Abos ab 9,99 € im Monat. Gespielt und geteilt wird per Link.

Pressekontakt

Markus, Gründer von playing.company
markus@explore-saudi.com
[Medienkontakt: Name · E-Mail · Telefon – zur Freigabe]
Warteliste: playing.company/de#warteliste

Pressemitteilung: Open-World-„Epos“ bei playing.company