Pressemitteilung
Ein Spiel, viele Sprachen: playing.company übersetzt fertige Spiele per KI – beim Bau oder nachträglich
Hauptsprache plus bis zu 10 weitere aus 20 verfügbaren Sprachen; wer spielt, wechselt die Sprache direkt im Spiel.
[Ort], [Datum] – playing.company bringt Spiele in weitere Sprachen: Beim Bau lassen sich neben der Hauptsprache bis zu 10 Zusatzsprachen wählen, nachträglich geht das im Bereich „Erweitern & optimieren“. Die KI Claude übersetzt Titel, Texte, Fragen und Szenen; wer das Spiel spielt, wechselt die Sprache im Spiel selbst. Die Funktion gehört zur geplanten Beta, die am 8. Dezember 2026 im deutschsprachigen Raum starten soll.
So funktioniert es: Das Spiel wird in der Hauptsprache gebaut, jede weitere Sprache wird daraus übersetzt – Titel, Spieltexte, Quizfragen und Antworten, Szenen, Missionen. Zur Wahl stehen 20 Sprachen, darunter Arabisch mit Schreibrichtung von rechts nach links, Japanisch, Koreanisch, Chinesisch (vereinfacht) und Hindi. Im Spiel erscheint eine Sprachwahl; die Übersetzungen werden nicht beim Spielen erzeugt, sondern liegen fertig vor.
Naheliegende Einsatzzwecke sind ein Geburtstagsspiel für die Verwandtschaft in einem anderen Land, ein Quiz für ein internationales Team, ein Lernspiel für den Sprachunterricht oder das Spiel einer Creatorin, das ein Publikum in mehreren Märkten erreichen soll. Auch der HTML5-Export (ab dem Creator-Plan) nimmt alle Übersetzungen samt Sprachwähler mit.
Die Preislogik ist grob so: Jede Zusatzsprache kostet je nach Umfang des Spiels zwischen 10 Credits (Mini) und 300 Credits (Epos); ab 4 Zusatzsprachen gibt es 20 Prozent Rabatt auf die Summe. Zusatzsprachen sind ab dem Starter-Plan möglich, je Spiel höchstens 10. Der Gesamtpreis in Credits steht vor der Bestätigung fest; schlägt etwas fehl, gibt es die Credits zurück.
Zur Ehrlichkeit gehört: Die Übersetzungen entstehen per KI und können Fehler enthalten. Wer ein Spiel in einer Sprache weitergibt, die er nicht selbst spricht, sollte es von einer Muttersprachlerin oder einem Muttersprachler durchlesen lassen. Jedes Spiel bleibt sichtbar als KI-erzeugt gekennzeichnet (EU AI Act, Art. 50).
[Zitat Markus – zur Freigabe]Vorschlag: „Ein Spiel soll dort ankommen, wo die Menschen sind, für die man es baut – auch wenn sie eine andere Sprache sprechen. Dafür reicht ein Klick im Spiel und eine klare Preisangabe vorher.“
Kern-Fakten
- Sprachen: 20 Spielsprachen verfügbar; je Spiel Hauptsprache plus bis zu 10 Zusatzsprachen (zusammen bis zu 11)
- Wann: beim Bau im Schritt „Sprachen“ oder nachträglich im Bereich „Erweitern & optimieren“
- Im Spiel: Sprachwahl für Spieler; Arabisch mit Schreibrichtung von rechts nach links; Übersetzungen liegen fertig vor
- Preislogik: 10 Credits (Mini) bis 300 Credits (Epos) je Zusatzsprache nach Umfang; ab 4 Sprachen 20 Prozent Rabatt auf die Summe; ab dem Starter-Plan
- Export: HTML5-Export ab dem Creator-Plan enthält alle Übersetzungen und den Sprachwähler
- Qualität und Transparenz: KI-Übersetzung, Fehler möglich, Gegenlesen empfohlen; Spiele sind sichtbar als KI-erzeugt gekennzeichnet (EU AI Act, Art. 50)
- Termine: Beta-Start im deutschsprachigen Raum geplant am 8. Dezember 2026; internationaler Launch geplant am 12. Januar 2027
Über playing.company
playing.company ist ein Spiele-Baukasten im Browser. Wer eine Idee hat, wählt Genre, Umfang, Stil und Extras, sieht vor der Bestätigung den Gesamtpreis in Credits und lässt die KI Claude (über die Claude API von Anthropic) das Spiel bauen – ohne eine Zeile Code. Es gibt 9 Genres, Spieltexte in 20 Sprachen, einen kostenlosen Plan und Abos ab 9,99 € im Monat. Gespielt und geteilt wird per Link.
Pressekontakt
Markus, Gründer von playing.company
markus@explore-saudi.com
[Medienkontakt: Name · E-Mail · Telefon – zur Freigabe]
Warteliste: playing.company/de#warteliste