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playing.company startet Beta: Spiele per Beschreibung bauen – mit Preis vor der Bestätigung

Die Browser-Plattform macht aus einer Idee ein spielbares Spiel, zeigt den Gesamtpreis in Credits vorab und erstattet die Credits, wenn ein Bau fehlschlägt

6. November 2026 – Das Team hinter playing.company hat am 6. November die Beta seiner Plattform gestartet, auf der Menschen im Browser eigene Spiele bauen können, ohne zu programmieren: Idee beschreiben, Spiel spielen, später erweitern. Im Hintergrund arbeitet die Claude API von Anthropic.

So funktioniert es: Nutzerinnen und Nutzer beschreiben ihr Spiel, wählen eines von neun Genres sowie Umfang und Stil und sehen den Gesamtpreis in Credits, bevor sie bestätigen. Schlägt ein Bau fehl, werden die reservierten Credits automatisch zurückgebucht. Fertige Spiele lassen sich per Link spielen und teilen. Spätere Änderungen laufen per Chat und kosten je nach Umfang 1, 8 oder 25 Credits.

Spieltexte gibt es in 20 Sprachen. Die Übersetzungen entstehen per KI und können Fehler enthalten. KI-erzeugte Inhalte werden gekennzeichnet (EU AI Act, Art. 50).

„Games bauen und damit Geld verdienen soll so einfach sein wie eine E-Mail zu schreiben“, sagt Markus Wimböck, Gründer von playing.company.

Fakten auf einen Blick

Über playing.company

playing.company ist ein Spiele-Baukasten im Browser. Nutzerinnen und Nutzer beschreiben eine Idee, wählen eines von neun Genres sowie Umfang und Stil und sehen den Gesamtpreis in Credits vor der Bestätigung. Fehlgeschlagene Bauten werden erstattet. Spieltexte gibt es in 20 Sprachen. playing.company ist ein Projekt der Explore Saudi Arabia Ltd, London.

Medienkontakt

Markus Wimböck, Gründer
markus@explore-saudi.com
Explore Saudi Arabia Ltd, 128 City Road, London EC1V 2NX, Vereinigtes Königreich

Screenshots, Logo und Testzugang für Redaktionen auf Anfrage.

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